Eindrucksvolle Pilgerfahrt ins Salzkammergut

Wallfahrer aus der Pfarrei Pressig machten Station in Admont. Auch ein Besuch auf der Tauplitzalm, am Wolfgangsee und am Dachsteingletscher stand auf dem Programm.
Die Wallfahrer der Herz-Jesu Pfarrei Pressig sind von der Buspilgerfahrt ins schöne Salzkammergut begeistert zurückgekehrt. Nicht nur die traumhaft schöne Landschaft, sondern auch viele kunsthistorische Gebäude beeindruckten die 52 Teilnehmer vom Seelsorgeverband Pressig-Rothenkirchen-Posseck, sowie aus dem Landkreis Kronach sehr. Unter der Reiseleitung von Pater Helmut Haagen waren sie vier Tage lang mit Gebeten und Gesängen unterwegs.
Die erste Station führte sie nach Salzburg zur Wallfahrtskirche Maria Plain, deren Gnadenbild Mozart seine “ Krönungsmesse“ gewidmet hat.
Anschließend machten die Pilger in der barocken Bischofsstadt Rast, die als Stadt, in punkto Harmonie und Anmut nördlich der Alpen ihresgleichen sucht. Am Unterkunftsort in Rohrmoos bei Schladming angekommen, bestaunte die Reisegruppe die beeindruckende Silhouette des nahen Dachstein-Massivs.
Fahrt mit dem Bummelzug
Am nächsten Tag besuchten die Gäste aus dem Frankenwald die Benediktinerabtei Admont mit ihrer weltgrößten Bibliothek. In der Basilika feierte Pater Haagen mit den Wallfahrern einen Gottesdienst,. Weiter gung es mit dem Bus auf die hoch gelegene Tauplitzalm, auf der nach einer deftigen Brotzeit eine wunderschöne Panoramatour mit einem Bummelzug unternommen wurde.
Der dritte Tag führte die Teilnehmer über die Kur- und „Kaiserstadt“ Bad Ischl nach St. Wolfgang mit seinem bekannten „Weißen Rössl“. Nach einer Schifffahrt auf dem Wolfgangsee ging es über St. Gilgen wieder zum Hotel zurück. Dort wartete bereits ein zünftiges „Knappenessen“ mit Live-Musik auf die Reisenden.
Blick vom Dachstein
Atemberaubend war dann der letzte Tag, der die Pilger über eine Seilbahn auf den Dachsteingletscher führte. Von der Aussichtsplattform „Skywalk“ aus hatten die Teilnehmer bei bestem Wetter einen herrlichen Ausblick auf die umliegende Gebirgswelt und danach einen faszinierenden Einblick in die Tiefe des Dachsteingletschers mit seinem „Eispalast“. Wieder im Tal angekommen traten die Frankenwälder ihrte Heimreise an nicht ohne unterwegs noch einmal einzukehren.
Pater Haagen dankte für die bequeme und ruhige Reise durch das Busunternehmen Schirmer sowie den Wallfahrern für ihre Disziplin bei den vielen Reisestopps und Besichtigungen. Gesund und wohlbehalten kamen schließlich alle wieder in ihrem Heimatort im Frankenwald an.