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Erstbeichte der Kommunionkinder

Datum:
Veröffentlicht: 24.3.12
Von:
Linda Trebes
Am Samstag, dem 24.03.2012 um 14.00 Uhr, fand in der Herz-Jesu-Kirche Pressig die Erst-Beichte der Kommunionkinder aus dem Seelsorgeverband Pressig - Rothenkirchen - Possek statt. Für die Eltern und Paten folgten Pater Waldemar gespannt in einer Buß - Meditation im Jugendheim. Anschließend verweilten noch alle bei Kaffee und Kuchen.

Am Samstag, dem 24. März 2012 um 14.00 Uhr, fand in der Herz-Jesu-Kirche Pressig die Erst-Beichte der Kommunionkinder aus dem Seelsorgeverband Pressig - Rothenkirchen - Possek statt.

Zur Begrüßung von Pater Helmut Hagen fanden sich alle Kinder mit ihren Eltern und Paten im Jugendheim von Pressig ein. Danach nahm er alle Erstkommunionkinder mit in die Kirche, wo er zusammen mit der Gemeindereferentin Kathrin Ritter die Grundlagen vom Sakrament der Beichte erklärte. Sie übten, wie man das Kreuzzeichen richtig ausübt und es wurde den Kindern erklärt, dass nach dem Beichten alle Sünden vergeben sind. Dies geschieht durch ein Gebet, welches der Pater am Ende spricht. Den Kommunionkindern wurde in diesem Gespräch auch nahegelegt, die „neuen Vorsätze“ einzuhalten.

Die Kinder wurden nacheinander, entweder in die Sakristei zu Pater Helmut Hagen/OMI oder in die Marien Kapelle zu Pater Poddebniak/OMI geführt. Während die einen beichten, durften die anderen mit der Gemeindereferentin Kathrin Ritter draußen spielen.

Solange die Erstkommunionkinder ihre Beichte ablegten, durften ihre erwachsenen Begleiter bei einer Buß - Meditation von Pater Waldemar/OMI zuhören. In dieser Andacht wurde das Lukas Evangelium vom „Barmherzigen Vater“ in vielen Gleichnissen in die heutige Zeit übertragen. Zu diesem Themenbereich wurde ein altes Bild von einem berühmten Maler aufgelegt.

Nach der Erst-Beichte und dem Bußgottesdienst beteten die Kinder zusammen mit Pater Hagen ein Abschluss Gebet. Vor dem Gotteshaus zerrissen sie dann ihre Beichtzettel und verbrannten sie feierlich. So wurde aus den Sünden Dünger für die Pflanzen. Danach gab es für alle noch Kaffee und Kuchen im Jugendheim.